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Säure-Basen-Haushalt für ein gutes Wohlbefinden

by Tanja .

Für unser körperliches Wohlbefinden ist es von erheblicher Bedeutung, dass unser Säure-Basen-Haushalt ausgeglichen ist. Eine ungesunde Ernährung, Nikotin und Stress können jedoch zu einer Übersäuerung führen, die sich durch verschiedenste Symptome bemerkbar macht. Welche das sind und wie Sie eine Übersäuerung vermeiden können lesen Sie in diesem Ratgeber.

Anhand körperlicher Symptome ist eine Übersäuerung nur sehr schwer festzustellen. Zu Beginn leiden Betroffene meist unter Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Übelkeit, Gelenkschmerzen oder Antriebslosigkeit – diese Symptome können jedoch auch auf andere Erkrankungen hinweisen. Um festzustellen, ob Sie wirklich übersäuert sind, können Sie einen pH-Test durchführen. Die notwendigen Teststreifen können Sie günstig in der Apotheke erwerben. Weist Ihr Urin einen pH-Wert von rund 6,5 auf, ist alles in Ordnung. Liegt der Wert jedoch wesentlich niedriger, sind Sie übersäuert. Um völlig sicher zu sein, ist es empfehlenswert, den Test an mehreren aufeinander folgenden Tagen durchzuführen. Am besten messen Sie tagsüber, da der pH-Wert des Urins früh morgens sowieso etwas niedriger als gewöhnlich ist.

So können Sie einer Übersäuerung vorbeugen

In der Regel sorgt der Körper ganz von allein dafür, dass der Säure-Basen-Haushalt ausgeglichen ist. Wird dem Körper jedoch dauerhaft zu viel Säure zugeführt, kann der Organismus diese nicht mehr vollständig entsorgen. Die Folge: Es kommt zur Übersäuerung. Um das zu verhindern, ist insbesondere eine ausgewogene Ernährung unerlässlich. Eine basische Ernährung versorgt den Organismus mit allen Nährstoffen und Vitaminen, die er für ein reibungsloses Funktionieren benötigt. Basische Lebensmittel sind beispielsweise Obst, Gemüse, Hirse sowie Nüsse und Samen. Auf zuckerhaltige Produkte, Weißmehl und Fleisch sollte bei einer Neigung zur Übersäuerung weitgehend verzichtet werden. Auch Nahrungsergänzungsmittel, die basisch wirkende Substanzen wie Carbonate und Citrate enthalten, können eine hilfreiche Unterstützung zur gesunden Entsäuerung sein. Außerdem ist es sinnvoll, Stress zu reduzieren, da sich auch ein voller Terminkalender negativ auf den Säure-Basen-Haushalt auswirken kann.

Für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt

Eine Übersäuerung des Körpers kann äußerst unangenehm sein und Symptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Gelenkschmerzen oder Antriebslosigkeit zur Folge haben. Eine ausgewogene, basische Ernährung, bei der auf Zucker und Weißmehl verzichtet wird, kann effektiv dazu beitragen, das Säure-Basen-Gleichgewicht aufrecht zu erhalten.

Vitamine sind wichtig für die Gesundheit

by Tanja .

vitamineVollwertige Kost – deckt diese immer alles ab? Frisches Obst und Gemüse, Getreide, Milchprodukte, Fisch, Fleisch und vieles mehr, sollte auf einem abwechslungsreichen Speiseplan zu finden sein. Der Körper ist darauf angewiesen, dass man ihn stets mit allen lebenswichtigen Nährstoffen versorgt. Ein Mangel an bestimmten Stoffen macht sich oftmals eher spät bemerkbar, wo es manchmal schon fast zu spät sein könnte. Wer allerdings auf eine gute Ernährung achtet, wird damit keine Probleme bekommen. Zumal in diesen Breiten auch in den kalten Monaten ein sehr vielfältiges Angebot an frischen Waren hat.

Vitamine und warum diese so wichtig sind

Man hört es immer und immer wieder, dass die Vitamine sehr wichtige Nährstoffe sind, die man täglich aufnehmen muss. Grund dafür: der Körper kann sie nicht selber herstellen. Die einzige Ausnahme bildet hier das Vitamin D. Das kann mithilfe von Tageslicht über die Haut vom Körper produziert werden. Aber auch diese Mengen reichen nicht immer aus und das vor allem in den Wintermonaten, wenn man mehr Zeit in geschlossenen Räumen verbringt. Alle anderen Vitamine, wie das Vitamin A, C und die wichtigen B-Vitamine müssen über die Nahrung zugeführt werden. Vitamine spielen schließlich eine essenzielle Rolle in den wichtigen Stoffwechselprozessen des Körpers. Fehlt einem ein bestimmtes Vitamin auf längere Zeit, wird man das zu spüren bekommen.

Wenn Nahrungsergänzung mit Vitaminen nötig wird

Ein durchschnittlicher Erwachsener kann seinen Vitaminhaushalt ohne weiteres über eine abwechslungsreiche Ernährung decken. Aber Sportler, schwangere Frauen und auch chronisch Kranke müssen hin und wieder zu Nahrungsergänzungen mit Vitaminen greifen, weil sie den Bedarf über die Nahrung gar nicht mehr decken können. Es ist immer sehr zu empfehlen, dass man sich zuvor ausgiebig über die Wirkung der Mittel informiert. Der beste Ansprechpartner ist in solchen Fällen der Arzt des Vertrauens. Denn auch Nahrungsergänzung muss richtig dosiert werden, damit sie auch richtig wirken können. Anderenfalls kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen.

Was der Haarwuchszyklus mit Haarausfall zu tun hat

by Tanja .

Um über die Gründe und Behandlungsmethoden des Haarausfalls zu sprechen, muss man zunächst den Haarverlust während des natürlichen Haarwuchszykluses vom Haarausfall abgrenzen. Die Grenze zwischen beiden ist zwar fließend, dennoch kann man den hormonbedingten Haarausfall als Abweichung des natürlichen Haarwuchszykluses identifizieren. Jedes einzelne Haar des menschlichen Körpers durchläuft einen Haarwuchszyklus, der aus drei Phasen besteht.

Die Wachstumsphase

In der Wachstumsphase (auch Anagenphase) wächst die Stoffwechselleistung der Haarmatrix, d.h. der die Haarwurzel umschließenden Hautzellen, auf das Fünffache der normalen Leistung an. Um über die Gründe und Behandlungsmethoden des Haarausfalls zu sprechen, muss man zunächst den Haarverlust während des natürlichen Haarwuchszykluses vom Haarausfall abgrenzen. Die Grenze zwischen beiden ist zwar fließend, dennoch kann man den hormonbedingten Haarausfall als Abweichung des natürlichen Haarwuchszykluses identifizieren. Durch diese hohe Geschwindigkeit der Zellteilung wird permanent die Haarsubstanz Keratin neu gebildet. In der Wachstumsphase wächst das gesamte menschliche Kopfhaar täglich bis zu 30 Meter, jedes einzelne Haar etwa 0,3 bis 0,5 mm pro Tag oder 1 cm pro Monat. Die Dauer der Wachstumsphase kann bei jedem Menschen individuell zwischen zwei und sechs Jahren variieren. Etwa 80 bis 90 % der Kopfhaare befinden sich in der Wachstumsphase.

Die Übergangsphase

Die Übergangsphase (auch Zwischen- oder Katagenphase) ist die kürzeste der drei Phasen des natürlichen Haarwuchszykluses. In nur ein bis zwei Wochen baut sich die Haarwurzel derart um, dass sich die Haarmatrix zurückbildet, wodurch das Haar selber nicht mehr feste sitzt, sondern langsam in Richtung Kopfhautoberfläche geschoben wird. Etwa 1 % der Kopfhaare befinden sich in der Übergangsphase.

Die Ruhephase

In der Ruhephase (auch Telogenphase) ruht der Stoffwechsel der dem Haar umliegenden Haut, weshalb das Haar auch nicht mehr in seiner Entwicklung beeinflusst werden kann. Es wird sicher ausfallen, indem es immer lockerer sitzt und entweder durch Bürsten oder Waschen hinausgezogen oder durch nachkommendes Haar herausgedrückt wird. Im Schnitt fallen täglich zwischen 50 und 100 Haare aus. Durch gründliches Waschen oder Bürsten der Haare können an einem Tag auch mehr Haare ausfallen, am nächsten fallen dafür dann aber weniger aus. Etwa 10 bis 20 % der Kopfhaare befinden sich in der Ruhephase. Die genannten Zahlen beziehen sich auf den natürlichen Haarwuchszyklus. Befinden sich die Haare eines Menschen im normalen Rhythmus von Wachstum und Ausfall, spricht man von Haarwechsel. Befinden sich jedoch mehr als die genannten 15 % der Kopfhaare in der Ruhephase, fallen auch mehr Haare aus als wieder nachwachsen. Man spricht dann nicht mehr von Haarwechsel, sondern von Haarausfall